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Freilichtmuseum Hessenpark Neuanspach / Taunus

Neuanspach / TaunusIn der Führung können die Teilnehmer nicht nur die baulichen Besonderheiten der Fachwerkhäuser kennenlernen, sondern auch deren Bedeutung als Lebensraum für die Menschen. Jeder hat genug Zeit, um die Ästhetik und die Funktion der Bauweise im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen und für sich zu entdecken und bekommt so einen genauen Eindruck davon, wie die Häuser konstruiert sind und wie man dort früher gewohnt hat.
Teilnehmerzahl: maximal 30 Personen
Dauer: etwa 1 Stunde
Preis: 45 Euro pro Führung
(zzgl. Museumseintritt)
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Bundeskunsthalle Bonn

BonnFührungen für blinde und sehbehinderte Menschen durch Sonderausstellungen. Teilnehmerzahl: mindestens 5, maximal 10 sehbehinderte und blinde Personen mit jeweils einer Begleitperson.
Teilnahmebeitrag: 6 € zzgl. ermäßigter Eintrittskarte. Auch individuelle Termine buchbar. Anmeldung mindestens fünf Werktage im Voraus.
Anfahrt:
U-Bahn: Heussallee/Museumsmeile
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Lebensraum Moor Stolberg

StolbergDas Moor ist ein Zuhause für ganz besondere Tiere und Pflanzen. Wie Moore entstehen und was hier kreucht, fleucht und wächst, wir bei diesem Besuch im Venn „erforscht“.
Kosten:
pro Führung 120,-- Euro
Dauer: ca. 3 Stunden
Start und Ziel:
Monschau-Mützenich, Eupener Straße/Plattevenn
Die Führung wird von qualifiziertem Personal durchgeführt und ist auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten. Lupen und Tastmodelle werden gestellt.
Anfahrt mit dem Bus:
Ziel-Haltestelle: Monschau-Mützenich Zoll
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Miniwelt Sachsen

LichtensteinParkanlage, Kasse, Schauwerkstatt, Gaststätte und Planetarium.
Speziell für blinde und sehbehinderte Menschen bietet die Miniwelt Führungen in kleinen Gruppen an.
Sie dürfen unmittelbar an die Modelle herantreten und gewinnen durch das Ertasten einen realen Eindruck berühmter Bauwerke. Die detailgetreue Bauweise lässt das Ertasten einzelner Steine, Dachschiefer, Fenster und Säulen zu und Sie entdecken so das Gebäude vom Dachfirst bis zur Grundmauer.
Eine Reise um die Welt an einem Tag im familienfreundlichen Landschaftspark. Über 100 original- und detailgetreue Bauwerke im Maßstab 1:25 von der Antike bis zur Gegenwart aus fünf Kontinenten sind zu erleben.
Öffnungszeiten:
Ostern – Anfang Nov.: täglich 9–18 Uhr
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DDR Museum Berlin

BerlinDas DDR Museum bietet Geschichte zum Anfassen und ermöglicht seinen Besuchern, das Leben in der DDR hautnah zu erfahren. Lebendig, interaktiv und mitreißend taucht man ein in die Geschichte und hat die Möglichkeit, viele Exponate zu berühren und auszuprobieren. Die Exponate werden nicht nur klassisch in Vitrinen ausgestellt: Die Gäste des Museums sind eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit den einzigartigen materiellen Zeitzeugen zu machen! Der Besucher setzt sich hinein in einen Trabi, dreht den Zündschlüssel und hört während der weltweit einzigartigen Fahrsimulation die Geräusche eines Trabant P601. Ein originalgetreues Plattenbau-Wohnzimmer lädt dazu ein, sich auf das Sofa zu setzen, den Telefonhörer abzunehmen oder in den Schränken zu Stöbern. Das Anfassen der Objekte ist während des Besuchs der Ausstellung ausdrücklich erwünscht! Das DDR Museum hat es sich zum Ziel gemacht, wissenschaftlich fundiert das Leben in der DDR für Menschen mit unterschiedlichem Vorwissen erfahrbar zu machen. Als Ort der Erinnerung und der aktiven Vermittlung von Geschichte wird lang vergangenes greifbar, interaktiv und einprägsam vermittelt.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10 bis 20 Uhr, am Samstag 10 bis 22 Uhr.
Eintritt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro (Begleitperson frei). Gruppenführungen für 60 Minuten 40 Euro und für 90 Minuten 60 Euro. Führungen werden in Absprache auch gern an die individuellen Bedürfnisse von Gruppen angepasst. Die Kollegen aus der Besucherbetreuung unterstützen Sie gern in Ihrer Planung!
Lage: Gegenüber vom Berliner Dom, schräg gegenüber des ehem. Palast der Republik, direkt an der Spree.
Wegbeschreibung: Vom Alexanderplatz laufen Sie die Karl-Liebknecht-Str. entlang, bis zur Karl-Liebknecht-Brücke, hier die Treppen hinunter und schon
sind sie beim DDR-Museum. Wenn Sie mit der S-Bahn kommen, am Hackeschen Markt aussteigen, zum Spree-Ufer gehen und der Spree entlang folgen bis das Museum auf der linken Seite (an der Promenade) erscheint.
Detaillierte Wegbeschreibung auch als Audiodatei hier:
http://www.berlinfuerblinde.de/erlebnis/begreifen/...
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BMW-Museum München

MünchenEs steht ein Modell des Münchner Werkes im BMW Museum bereit, damit sehbehinderte und blinde Besucher einen Gesamteindruck gewinnen können. BMW bietet seit 2009 Spezialführungen von bis zu drei Stunden an. Auf Anfrage finden spezielle Führungen für Gehörlose und Sehbinderte statt, die den jeweiligen Anforderungen gerecht werden. Diese tragen nicht nur dem höheren Zeitbedarf Rechnung, sondern zeichnen sich durch eine adäquate Betreuung der Teilnehmer aus. Speziell geschulte Blindenführer bringen den Sehbehinderten in einer Gruppe von drei bis sechs Personen und deren Begleitern die BMW Welt nahe. Sie leiten Menschen mit Sehbehinderung zu den Exponaten, die sie dann mit Handschuhen ertasten können. Dabei wird bei jedem Auto an der gleichen Stelle, zum Beispiel am Kühlergrill, mit dem Tasten begonnen, damit eine möglichst gute Orientierung am Fahrzeug gelingt. Besuchern mit eingeschränkter Sehfähigkeit ist die Mitnahme eines Blindenhundes gestattet.
Das BMW-Museum ist Dienstag bis Sonntags und Feiertags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
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Beethoven-Haus Bonn

BonnDas Geburtshaus Ludwig van Beethovens ist für Menschen aus aller Welt eine Gedenkstätte von hohem Rang. Es ist der Anziehungspunkt der Musikstadt Bonn. Das Museum beherbergt die größte Beethoven-Sammlung weltweit. Anhand eindrucksvoller authentischer Dokumente wird Beethovens Leben und Schaffen anschaulich.
Es werden Führungen für Blinde und Sehbehinderte angeboten. Die Führungen finden im authentischen Beethoven-Geburtshaus statt. Neben blindengerechten Erläuterungen zu dem Haus und den Exponaten gibt es Dinge zum Ertasten und einen musikalischen Teil.
Die Führungen müssen vorher angemeldet werden.
Dauer 90 Minuten
Kosten: 15 € für eine Person, 9 € ab 2 Personen.
Audioguides für blinde Besucher sind in Planung. Das Haus ist leider nicht barrierefrei, deshalb ist es bei blinden Besuchern, die ohne Führung durch das Haus gehen, empfehlenswert mit einer Begleitperson zu kommen. Auch Blindenhunde sind nach vorheriger Absprache zugelassen.
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Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Sachsenhausen / OranienburgIn Dauer- und Wechselausstellungen erinnert die Gedenkstätte am authentischen Ort und in historischen Gebäuden an die Geschichte des Konzentrationslagers Sachsenhausen (1936-1945), an das sowjetische Speziallager Nr 1/7 (1945-1950) sowie an die Entstehungsgeschichte der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte (1945-1961).
Tastbare Geländepläne, die die unterschiedlichen historischen Phasen abbilden, stehen zur Verfügung.
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Museum Gunzenhauser

ChemnitzDas Museum Gunzenhauser ist die jüngste Einrichtung der KUNSTSAMMLUNGEN CHEMNITZ. Es wurde am 1. Dezember 2007 vom damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler eröffnet und beherbergt die Kunstsammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser.
Angeboten wird das Ertasten von 4 Skulpturen, Ausstellungsrundgänge mit "Tastbildern", Stationen im Museum mit Musik und der Workshop "Landschaft in der Milchtüte" (durch Ritzen, Reißen, Kleben, Walzen und Drucken entstehen Landschaften auf einem ungewöhnlichen Untergrund - der Milchtüte).
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Filmmuseum Potsdam

PotsdamFührung durch die Dauerausstellung "Traumfabrik - 100 Jahre Film in Babelsberg". Original-Exponate, Requisiten und Stoffproben dürfen dabei befühlt werden. Zusammen mit Ton- und Musikdokumenten geben sie einen unmittelbaren, sinnlichen Eindruck davon, wie Menschen seit 100 Jahren im Babelsberger Filmstudio arbeiten und Filme entstehen lassen.
Filmgeschichte wird auch an Hörstationen vermittelt. Besucherbetreuer begleiten sehbehinderte Besucher gerne zu den Audiostationen.
Fußweg ab Hauptbahnhof Potsdam:
Ausgang Friedrich-Engels-Straße zur Straßenbahnhaltestelle, die Schienen nicht überqueren, die Straßenbahnen 91, 92, 96, 98 oder 99 fahren zwei Stationen
zur Haltestelle Alter Markt.
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